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Oranje und den guten Zweck im Sinn
Die Politikerinnen Brunhilde Rühl und
Martina de Wolff backen im Gästehaus niederländische
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Pannekoeken
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Von Ilse Okken |
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Osterholz-Scharmbeck. Ein
süß-würziger Duft durchzieht die Räume des
Gästehauses der Diakonie an der Loger Straße
gegenüber vom Gymnasium: Bewaffnet mit
Schürze, Kochlöffel und Akkordeon sind
Brunhilde Rühl und Martina de Wolff
angerückt, um die Besucher mit original
holländischen Pannekoeken zu verwöhnen.
Gemeinsam mit Hermine Lorenz stehen sie am
Herd und backen synchron in vier Pfannen
Eierkuchen. Gut 30 Eier werden allein für
die erste Teigportion verbraten.
Die Idee zu dieser Aktion kam den beiden
Damen auf dem Neujahrsempfang des
OSTERHOLZER KREISBLATT. "Wir haben beide
holländische Ehemänner. Das sind ganz treue
Seelen", nennt Brunhilde Rühl die
Gemeinsamkeiten. Wie die stellvertretende
Bürgermeisterin Martina de Wolff (SPD)
spricht CDU-Ratsfrau perfekt niederländisch
und hat Originalrezepte aus Holland dabei.
"Es ist eine Stärke von uns Frauen, dass die
überparteiliche Zusammenarbeit gut
funktioniert. Diese Aktion ist ein Beweis
dafür", betonen die Politikerinnen, die sich
stilgerecht in ein orangenes Outfit geworfen
haben. Beide fänden es gut, wenn sich auch
andere Bürger mal etwas für das Gästehaus
einfallen ließen und zum Beispiel Knipp oder
andere regionale Besonderheiten für die
Besucher zubereiten würden. |
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DRK-Ortsverein sagt
"Danke"
125. Geburtstag wird groß
gefeiert / Gäste herzlich willkommen
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Seit 125 Jahren kümmert
sich das Deutsche Rote Kreuz in Osterholz-Scharmbeck
um die Menschen. Zeit genug das Jubiläum jetzt groß
zu feiern. "Ohne große Reden, sondern einfach nett
beisammensitzen", so Brunhilde Rühl aus dem
DRK-Vorstand. Die Jubiläumsfeier fällt exakt auf den
Gründungstag am Sonnabend, 28. April.
Am selben Tag im Jahre 1887 wurde in der Kreisstadt
der DRK-Ortsverein gegründet. Eine solch lange
Laufzeit für einen Verein gibt es nicht oft. Wenn
man dabei noch bedenkt, dass die geleistete Arbeit
auf ehrenamtlicher Basis funktioniert, ist es umso
bemerkenswerter. Besuch aus Politik und Wirtschaft
hat sich bereits angekündigt. Allerdings soll es
keine langen Reden und Lobeshymnen auf die Historie
geben, sondern einfach ein runder Geburtstag. Denn
dieser Tag ist nicht der Lokalprominenz gewidmet,
sondern den Menschen. Die 1851 Mitglieder und die
rund 100 Ehrenamtlichen stehen genauso im Blickpunkt
wie die Nachbarn, Interessierte und Gäste. |
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"Wir wollen einfach nur
Danke sagen"
Der DRK-Ortsverein
Osterholz-Scharmbeck wird 125 Jahre alt und lädt zum
Mitfeiern am 28. April ein |
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Von Michael Thurm |
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Osterholz-Scharmbeck. Über eines freut sich
Werner Hampel ganz besonders: "Unsere
Jubiläumsfeier fällt exakt auf den Gründungstag.
Das ist ein glücklicher Umstand." Werner Hampel
ist Vorsitzender des DRK-Ortsvereins
Osterholz-Scharmbeck. Seit 13 oder 14 Jahren -
so ganz genau weiß er das nicht mehr. Eines weiß
Werner Hampel aber ganz genau: Am 28. April wird
auf dem DRK-Gelände ganz groß Geburtstag
gefeiert. Denn an diesem Sonnabend wird der
DRK-Ortsverein Osterholz-Scharmbeck 125 Jahre
alt. Genau am 28. April 1887 wurde der
DRK-Ortsverein Osterholz-Scharmbeck aus der
Taufe gehoben. Der Landrat wird aus diesem
Anlass in die Bördestraße kommen, wahrscheinlich
auch der Bürgermeister der Kreisstadt.
Doch nicht die Prominenz des Landkreises und der
Stadt soll an diesem Tag im Vordergrund stehen,
sondern in erster Linie die 1851 Mitglieder des
DRK-Ortsvereins, die rund 100 ehrenamtlichen
Mitglieder und vor allem auch alle Bürgerinnen
und Bürger.
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"Integration
läuft nicht von alleine"
Förderprogramm "Stärken
vor Ort" nach drei Jahren beendet /
Abschlussfeier im Haus der Kulturen
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Von Monika Fricke
Osterholz-Scharmbeck. .Nach drei Jahren
intensiver Integrations-Projektarbeit durch das
Förderprogramm "Stärken vor Ort" lud die
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte der
Stadt, Karin Wilke, zur Abschlussveranstaltung
ins "Haus der Kulturen Osterholz-Scharmbeck" ein. Anwohner aus dem Fördergebiet Mozart-,
Drosselstraße und am Voßberg, Träger zahlreicher
Mikroprojekte und Vertreter aus Politik und
Verwaltung folgten der Einladung zur
Abschlussveranstaltung.
Auf Stellwänden präsentierten die Aussteller
zahlreiche Schicksale zugewanderter Familien und
Einzelpersonen mit Bildern und Texten. Das
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen
und Jugend finanzierte aus dem Europäischen
Sozialfonds das Programm "Stärken vor Ort" im
Rahmen der Gleichstellungspolitik. Es startete
2009 und endete im vergangenen Dezember. 280
Standorte gab es bundesweit.

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Gefühlte Temperaturen bei
unterschiedlichen Windstärken |
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Alles Enten?! |
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Nur vier Zeilen: |
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Die
Welt ist ohne dich zu kalt, |
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ich
fühle mich allein, |
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und
wünsche mir, ich könnte bald |
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in
deiner Nähe sein. |
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